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Weine von der Barbera Traube

In früheren Zeiten geächtet und als Wein zweiter Klasse gehandelt, blüht die Rebsorte Barbera nun schon seit einiger Zeit neu auf. Genauer gesagt seit den 1980ern wird das Potential, was in der Rebsorte schlummerte, immer mehr genutzt und weiter vorangetrieben. Die Aufmerksamkeit welcher den Weinen aus den Barbera-Trauben zuteilwurde, sorgte für eine immer weiter wachsende Verbreitung der aus dem norditalienischen Piemont stammenden Rebsorte. Und dies nicht nur in ganz Italien, sondern auch in vielen anderen Ländern dieser Welt, wie Argentinien, Mexiko, Slowenien, Rumänien, Griechenland und einige mehr.

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Barbera Rebe
Barbera Sardinien
Barbera Wein

Eine der wichtigsten Sorten Italiens - Barbera

Derzeit ist sie sogar die dritt wichtigste Rebsorte ganz Italiens, nach Sangiovese und Montepulciano. Das geschieht natürlich nicht völlig grundlos. Aus der überaus anpassungsfähigen und Robusten Rebsorte wurden über die Jahre immer mehr und mehr Produkte von höchster Qualität geschaffen. Das Potential der Traube wurde erkannt und genutzt. Besonders geschätzt und zu spitzen Leistungen getrieben wird sie in ihrer Heimatregion Piemont. Hier wird die Rebsorte zu meist sortenrein angebaut und zu starken Qualitätsweinen verarbeitet. Bekannte Beispiele dafür wären der Barbera d´Alba, Barbera d´Asti und Barbera del Monferrato.

Robuste Rebe und weicher Wein

Einer der großen Vorteile den die Rebsorte mit sich bringt ist ihre enorme Robustheit und Anpassungsfähigkeit was Bodenbeschaffenheit oder gar Klima angeht. Sie ist durch und durch einfach im Umgang und überzeugt immer wieder mit ihrer stets ertragreichen Ernte. Man sollte ihre Unkompliziertheit allerdings nicht mit Einfältigkeit verwechseln. Im Gegenteil - die Barbera-Trauben können eine Vielfalt von wahren Schätzen in der Welt der Rotweine hervorbringen.

Ein wichtiger Punkt hierbei ist die unverwechselbare Säure der Trauben dieser Rebsorte. Durch sie bekommen alle Barbera Weine eine gewisse frische und einen extra Kick mit auf den Weg. Ebenfalls entscheidend ist die Lager- und Alterungsfähigkeit der Weine. Man kann sie sowohl jung mit einer prickelnden und erfrischenden Säure genießen oder aber beispielsweise in Barriques zur Perfektion weiter reifen. Bei einer langen Ausbauzeit in solchen Fässern nimmt die Säure immer weiter ab und es entsteht ein weicher und fülliger Barbera Rotwein. Je nach Reifegrad entwickelt sich nicht nur die Intensität der Säure sondern auch das Aromaspektrum des Weines. Dieses reicht von klassischen Waldkirschen und Pflaumen bis hin zu exquisiten Aromen von Veilchen und Vanille. Bei besonders reifen Trauben erinnert das Aroma der daraus kreierten Weine sogar stark an die typischen Piemont Kirschen und vermittelt so noch einen wundervollen Bezug zu seiner Heimat.

Knackige Frische, eine aufregende Säure, genussvolle Aromen verpackt in einem rubinroten Kleid – das ist es was die erstklassigen Weine aus der Barbera Rebsorte ausmacht. Ob nun als prickelnder frischer Alltagswein oder als weicher genussvoller Roter für besondere Anlässe. Aus den Trauben der Barbera lässt sich nahezu alles zaubern.