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Italienischer Rotwein

Der allseitsbekannte Rotwein aus Italien ist seit Jahrtausenden bekannt und beliebt. Schon bei den alten Völkern wurde Rotwein hergestellt und ausgeschenkt. Sogar bei der Liturgie ist er fester Bestandteil und wird als das "Blut Christi" bezeichnet. Heute gilt der Rotwein als Genuss und Kulturgut.

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Wieso italienischer Rotwein?

Wenn man an Italien denkt, fährt einem irgendwann der Gedanke an Wein durch den Kopf. Das ist fast unvermeidbar und geschieht unwillkürlich. Doch es gibt einen Grund dafür, dass der italienische Wein so beliebt ist und überall auf der Welt vergöttert wird: er ist einfach hervorragend. Natürlich wird bei Wein auch noch oft an Frankreich gedacht, die ebenfalls hervorragende Weine produzieren. Aber es passt einfach perfekt zum italienischen "Lifestyle", dem Dolce Vita. Doch es gibt so viele verschiedene Rebsorten und welche ist die Beste? Dies und andere Fragen hoffen wir in diesem Text klären zu können.

Wo kommt der Rotwein her?

Wie wird Rotwein produziert? Rotwein wird schon seit mehr als 8000 Jahren angebaut, angefangen bei den Persern. Diese verbreiteten ihn im Nahen Osten und sogar in Griechenland. Deren Seefahrer nahmen Reben mit und pflanzten sie an der Mittelmeerküste an. Durch die Römer gelangten die Reben dann bis zum Rhein und der Mosel. Rotwein und Weißwein sind genauer betrachtet nichts anderes als vergorener Traubensaft. Die Farbe des italienischen Rotweins stammt nicht aus dem Fruchtfleisch, da dies keine Farbe hat, sondern aus der Schale. Durch das Herstellungsverfahren gelangen die Gerb- und Farbstoffe in den Saft. Dieser liegt gemeinsam mit den roten Schalen der Trauben und den Kernen in einem Behälter, wodurch Farbstoffe, Gerbstoffe und Phenole aus Schale und Kernen gezogen wird. Diese Masse, die man Trester nennt, wird während des Gärprozesses mehrmals umgewälzt. Nach 1 bis 4 Wochen wird der Saft in Edelstahltanks oder Holzfässer gegeben. Durch diesen Prozess der Reifung wird oft die Apfelsäure, die hart ist, in die weichere Milchsäure umgewandelt. Dieser Prozess heißt malolaktische Gärung und findet nicht bei jedem Wein statt.

Bester Wein aus Europa aus Italien?

Ob der beste Rotwein aus Italien kommt, ist schwer zu sagen, da viele verschiedene Faktoren hineinspielen, die oft von dem einzelnen Individuum abhängt. Im europäischen Vergleich allerdings dürfte Deutschland abgeschlagen hinter Italien, Frankreich und Spanien sein. Doch auch Spanien dürfte nicht mit den beiden Weingiganten mithalten. Italien ist nicht nur bekannt für Ihre Vielfalt, sondern auch die Qualität der italienischen Rotweine. Die verschiedensten Regionen bringen die unterschiedlichsten Geschmäcker und Aromen hervor. Die Primitivos aus Apulien sind sonnengebadet, der venezianische Amarone oder der Barolo aus dem Piemont geben sich beim Geschmack auch keine Blöße. Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Wein er am Besten findet.

Rotwein zu welchem Essen?

Generell ist hier wieder eine Faustregel gegeben, die man aber durchaus brechen kann. Man sagt meist, dass Rotwein gut zu dunklem Fleisch passt. Mit dunklem Fleisch meint man so etwas wie Rindersteak, Wild, Gans und Ente. Die deftigen Aromen des dunklen Fleisches harmonieren perfekt mit dem Geschmack des Rotweins und wird auch Sie überzeugen. Doch man kann natürlich auch zu Fisch Rotwein reichen, solange es mundet. Sobald Rotwein für die Sauce verwendet wurde, servieren Sie auch diesen zum Essen dazu. Und vergessen Sie nicht gereifte Weine rechtzeitig vor dem Essen zu öffnen, sodass dieser noch atmen kann.

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